Unsere Gottesdienste in Corona-Zeiten

Die hl. Messen können nun unter den Sicherheitsbestimmungen wieder wie geplant gefeiert werden.

Bitte halten Sie immer die Abstandsregeln unbedingt ein – auch beim Hinausgehen im Gang und draußen nach der hl. Messe.

Die Gottesdienstbesucher  müssen die markierten Plätze einnehmen und eine Maske tragen. Familien können zusammenstehen.

Wenn in der Kirche kein Platz mehr ist, dann können die Gläubigen in beschränkter Zahl auch draußen oder im Pilgerhaus am Bildschirm die hl. Messe mitfeiern.

Ausgang ist die Tür auf der Südseite. Eingang Türe Nordseite.

Wir singen nur Lieder, die wir auswendig können, damit wir kein Gotteslob brauchen.

Das Weihwasser ist ein wichtiges Segens- und Schutzmittel – gerade jetzt in den Zeiten der Coronakrise. Wir teilen es daher am Anfang und am Schluss aus.

Da die Spendung der hl. Kommunion ganz schwierigen Auflagen – z. B. Handschuhe – unterworfen ist, empfangen wir die hl. Kommunion bis auf weiteres geistig.

Die allermeisten Gläubigen wollen bei uns ganz bewusst und aus guten und berechtigten Gründen nur die Mundkommunion empfangen. Bis jetzt haben die Bischöfe keinen Weg eröffnet, dass auch diese Gläubigen bei allen Sicherheitsvorkehrungen zu ihrem Recht kommen.

Niemand soll bei uns bevorzugt oder andererseits zur Handkommunion genötigt werden. Das Sakrament der Kommunion ist das Sakrament der Einheit und wir wollen daher jeden Unfrieden vermeiden.

Für die Priester in Maria Vesperbild ist überhaupt die Frage, ob sie das Risiko einer Ansteckung bei der Kommunion eingehen dürfen. Denn sie leben in einer Gemeinschaft, die meisten sogar in enger Hausgemeinschaft, die meisten gehören zur Risikogruppe – einer aus der Hausgemeinschaft ist Seelsorger im Kloster.

Eine einzige Infektion wäre für etliche Priester auf jeden Fall lebensgefährlich und für die Wallfahrt und das Kloster wegen der folgenden Quarantäne der totale Stillstand.

Bedenken wir: Im Notfall bringt die Geistige Kommunion genauso viele Gnaden wie die reale Kommunion. Wer würdig und andächtig die geistige Kommunion empfängt, erhält viel mehr Segen als einer, der gewohnheitsmäßig und unandächtig kommuniziert.  

Bitte geben Sie Ihr Opfergeld nach der hl. Messe hinten in die Opferbüchse auf dem Tisch. Uns fehlen natürlich jetzt die Opfer der letzten Wochen ganz gewaltig. Wir wären Ihnen sehr dankbar, wenn Sie das, was Sie da gespendet hätten, jetzt nachholen würden.  Vergelt´s Gott vielmals!

Statt der üblichen Rosenkränze und Andachten halten wir stille Anbetung, denn das laute Beten mit Maske ist sehr anstrengend. So kann jeder in Gemeinschaft still Rosenkranz beten oder eine Andacht halten, was dann auch eine ganz besonders intensive Gebetsgemeinschaft wird.

Unsere lieben Gottesdienstbesucher verhalten sich bisher alle hervorragend diszipiniert! Herzliches Vergelt´s Gott!

Gott möge uns alle gesund an Leib und Seele bewahren!

Hl. Maria, hl. Corona bittet für uns!

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