Über Uns

Wir sind als Seelssorger für Sie da. Einen persönlichen Gesprächs- oder Beichttermin können Sie direkt mit einem der Wallfahrtspriester vereinbaren.

Geistlicher Rat Erwin Reichart

Priester und Wallfahrtsdirektor
Ich, Geistlicher Rat Erwin Reichart, wurde 1954 in Weitnau im Oberallgäu geboren und wuchs dort im Ortsteil Kleinweiler in einer Arbeiterfamilie auf. In meiner Heimatgemeinde absolvierte ich eine Lehre als Betriebsschlosser und holte schließlich über den 2. Bildungsweg im Kolleg St. Matthias in Wolfratshausen das Abitur nach. Danach studierte ich in Augsburg und in Fribourg/Schweiz Theologie und Philosophie. Nach meiner Priesterweihe am 03.07. 1983 wurde ich Kaplan in Dillingen und Stadtprediger in Aichach. Von 1988 bis 2017 war ich Pfarrer in Ebersbach und Pfarrvikar in Ronsberg und Willofs und einige Jahre auch in Hopferbach. Zuletzt wirkte ich auch noch 6 Jahre lang als Dekan des Dekanates Marktoberdorf bzw. Kaufbeuren. 2013 ernannte Bischof Konrad mich zum Bischöflichen Geistlichen Rat. Zum 01.01. 2018 berief Bischof Konrad mich zum Wallfahrtsdirektor nach Maria Vesperbild.
maria-vesperbild@bistum-augsburg.de +49 8284 8038

H.H. Bfzt. Jürgen Amerschläger

Mein Name ist Benefiziat Jürgen Ammerschläger. Schon als Kind war es mein Wunsch, an einem Marienwallfahrtsort zu wirken – auch weil ich schon damals mit der Botschaft von Fatima vertraut war. 1997 in Wigratzbad geweiht, ist es mir ein großes Anliegen, die Hl. Messe in der Außerordentlichen Form zu feiern. Ebenso möchte ich die Verehrung des Allerheiligsten Altarssakramentes fördern – vor allem durch Prozessionen bzw. bei den Prozessionen mit dem Allerheiligsten. Wichtig ist mir aber auch, den Kindern die Wahrheiten des Glaubens in den Kinderkatechesen nahezubringen.
maria-vesperbild@bistum-augsburg.de +49 8284 998 430

H.H. Kaplan Christoph Banacki

Priester
. . . . in Bearbeitung
maria-vesperbild@bistum-augsburg.de +49 8284 928 489

H.H. Pfarrer Adalbert Dzierzega

Ich, Pfr. Wojciech (Adalbert) Dzierzega, wurde am 30. März 1956 in Zakopane in der polnische Tatra geboren. Mein Vater war Beamter, meine Mutter führte eine kleine Landwirtschaft. Als Ältester von vier Geschwistern wuchs ich in meiner Heimatstadt auf. Nach dem Abitur trat ich ins Krakauer Priesterseminar ein, wo ich mein Studium mit dem Magistertitel abschloss und von Kardinal Macharski, dem Nachfolger von Kardinal Karol Wojtyla, im Jahre 1981 die Priesterweihe empfing. Bis heute denke ich an die unvergesslichen Begegnungen mit dem späteren Heiligen Vater Johannes Paul II. Persönlich hatten wir Seminaristen die Möglichkeit, einmal im Jahr mit ihm ins Gespräch zu kommen. Schon damals, noch Theologiestudenten, waren wir uns einig: Von diesem Mann geht eine geheime, aber spürbare Kraft aus. Gerne feierte er mit uns seinen Namenstag im Priesterseminar. Er selber betonte immer, dass „das Priesterseminar das Auge des Bischofs“ sei. Als Professor war er eher streng, und seine Vorlesungen waren anspruchsvoll. Als junger Priester arbeitete ich als Kaplan in städtischen Gemeinden Polens. Durch die Vermittlung von Kardinal Macharski kam ich 1989 nach Deutschland. Bei Kolping erlernte ich die deutsche Sprache, gleichzeitig war ich ein Jahr Aushilfspriester, danach dann Kaplan in der Pfarrei St. Max in Augsburg: Dies war eine schöne Zeit, besonders die Zusammenarbeit, bis zu seiner Pensionierung, mit dem geschätzten Pfarrer Stöckle. Nach dieser Zeit arbeitete ich als Benefiziat und als Pfarrer. Seit acht Jahren bin ich nun in Maria Vesperbild tätig.
maria-vesperbild@bistum-augsburg.de +49 176 5095 1654

H.H. Pater Gerhard Löffler OMI

Priester
. . . . in Bearbeitung
maria-vesperbild@bistum-augsburg.de +49 8284 1308

H.H. Pfarrer Wilhelm Meir

Ich; Pfarrer Wilhelm Meir, bin spätberufen; zuvor war ich fünf Jahre als Sozialpädagoge beim Caritasverband in Landsberg beschäftigt. Nach meinen Kaplansjahren (4) in Lauingen und Dießen a. A. hatte ich 1995 die Pfarreien Zusamaltheim/Villenbach/Wengen mit Filialen übernommen und war dort Gemeindepfarrer bis 2009. Danach kam ich an die Gebetsstätte Wigratzbad zur seelsorglichen Mithilfe und wurde 2013 nach Maria Vesperbild versetzt. Ein Einschnitt in meinem Priesterleben war der Wechsel nach Wigratzbad. Anlass dazu waren unterschiedliche Erwartungen in pastoralen Vorstellungen, wie sie vielfach in Gemeinden und Diözese bestehen, und meinen eigenen, wie ich sie vor Gott und der Kirche nur rechtfertigen kann. Hier in Maria Vesperbild setze ich mich besonders für die Spiritualität des Lebens im Göttlichen Willen (in Einkehrtagen) ein, auch für die Bewegung der Liebesflamme des Unbefleckten Herzens Mariens; auch stehe ich immer wieder zu seelsorglichen Gesprächen zur Verfügung (u.a. im Bibelkreis).
maria-vesperbild@bistum-augsburg.de +49 8284 998 8130

H.H. Kaplan Norbert Senge

Mein Name ist Kaplan Norbert Senge. Geboren bin ich im Jahre 1948 in Bielefeld (Diözese Paderborn). Dort bin ich mit drei Brüdern und einer Schwester aufgewachsen. Seit 1968 wohnte ich mit den Eltern und einem meiner Brüder, die mittlerweile alle verstorben sind, in München. Zunächst machte ich eine Lehre als Schriftsetzer und Stempelmacher, die ich erfolgreich abgeschlossen habe, danach studierte in Theologie in der klostereigenen Hochschule des Stiftes Heiligenkreuz bei Wien. Im Jahre 1982 weihte mich Bischof Dr. Rudolph Graber in Regensburg zum Priester. Seit 1985 vollziehe ich meinen priesterlichen Dienst in Maria Vesperbild – in den Jahren 1985 bis 1995 habe ich darüber hinaus in der Pfarrei Alsmoos / Petersdorf in der Seelsorge ausgeholfen bzw. mitgeholfen. Nach einer Herzoperation, die bei mir notwendig war, liegt mein Seelsorgsschwerpunkt im Dienst an den Alten, Kranken und Hinterbliebenen.
maria-vesperbild@bistum-augsburg.de +49 8284 8184

H.H. Pater Johannes Öttl CPPS

Priester
. . . . in Bearbeitung
maria-vesperbild@bistum-augsburg.de +49 8262 778

H. H. Pfarrer Andreas Wanka

Mein Name ist Pfarrer Andreas Wanka. Geboren bin ich am 02. November 1968 im Ruhrgebiet, in Bottrop. Nach dem Besuch der Grund- und Realschule habe ich im Jahre 1986 bei der Dresdner Bank in Essen eine Lehre als Bankkaufmann absolviert und bis 1993 im Bankgewerbe gearbeitet. Es folgte ein Jahr Zivildienst. Da die Frage nach einem geistlichen Beruf bzw. dem Priestertum mich schon seit Kindheitstagen begleitete, entschloss ich mich, auf dem Zweiten Bildungsweg das Abitur nachzuholen und danach Theologie zu studieren. Am 26. Juni 2004 wurde ich im Liebfrauenmünster zu Ingolstadt zum Diakon und am 16. April 2005 im Dom zu Eichstätt zum Priester geweiht. In Wemding, in Nürnberg, am Dom zu Eichstätt und in Dietfurt im Altmühltal war ich dann bis 2011 als Kaplan tätig. Ab September 2011 leitete ich dann die Pfarreien Rögling und Tagmersheim. Zu einem gravierenden Einschnitt in der Ausübung meines priesterlichen Dienstes kam es am 22. August 2017: Zum 100-jährigen Jubiläum der Erscheinungen in Fatima unternahm ich eine Wallfahrt zum Erscheinungsort. Dort erlitt ich einen schweren Unfall. Dass ich, wenn auch mit Einschränkungen, weiterhin viele priesterliche Aufgaben wahrnehmen kann, schreibe ich dem Schutz der Gottesmutter zu. Auf jeden Fall musste ich in Folge des Unfalls auf meine Pfarreien verzichten und bin seit dem 01. September 2018 hier an diesem Wallfahrtsort tätig.  

H. H. Pater Stanislaw Rutka (CSsR)

Mein Name ist Pater Stanisław Rutka (CSsR). Geboren bin ich am 01. Juli 1956 in Kamienica bei Łącko (Kreis Limanowa/Polen). 1978 trat ich in die Kongregation des Heiligsten Erlösers, allgemein bekannt als die Ordensgemeinschaft der Redemptoristen, ein. 1985 legte ich in der Warschauer Provinz der Kongregation die ewigen Gelübde ab und wurde 1986 zum Priester geweiht. Nach der Priesterweihe wirkte ich als Seelsorger zuerst in Elbląg (dt. Elbing) und dann in Bardo (dt. Wartha) in Niederschlesien. 1991 begann ich meine pastorale Tätigkeit in Kalzhofen/Oberstaufen in Bayern. Nachher arbeitete ich in Lindau am Bodensee und in Neumarkt in der Oberpfalz. In den Jahren 2007 – 2016 wirkte ich im Pfarrverband Oberpullendorf, Mitterpullendorf und Stoob/Österreich. Neben meiner Seelsorgetätigkeit in Österreich betreute ich Gebetsgruppen und hielt für sie monatlich die hl. Messe mit Predigt. Ich betreute auch das Team für die Neuevangelisierung Europas in Pinkafeld und war geistlicher Leiter der Legio Mariae, Curia – Süd, Burgenland. 2013 erwarb ich den Magistertitel in Theologie an der Päpstlichen Universität Johannes Paul II. in Krakau. Viele Jahre organisierte und leitete ich in Österreich, Deutschland und Ungarn Besinnungstage, Exerzitien und Volksmissionen, deren Ziel es war, den Glauben zu vertiefen sowie das religiöse und apostolische Leben der Gläubigen zu beleben. In den Jahren 2016 – 2017 wirkte ich in Dänemark. Ich betreute dort die polnischen Pfarrgemeinden in Odense, Esbjerg, Haderslev, Sonderborg und Vejle. Von 2017 – 2018 wirkte ich seelsorglich in der Pfarreiengemeinschaft in Seeg, Lengenwang, Rückholz, Zell, Hopferau und in der Wallfahrtskirche in Speiden (Maria Hilf). Seit dem 01. September 2018 bin ich beauftragt, im Dekanat Günzburg auszuhelfen. Mein Wohnsitz ist Maria Vesperbild, wo ich auch gerne mithelfe. Ich bin Autor zweier Bücher: „Der Glaube und das Bemühen um seine Weitergabe im Lichte der Lehre des Zweiten Vatikanischen Konzils“ und „Den Glauben leben“. Einige meiner Predigten kann man auf YouTube abhören. Sie können mich wie folgt kontaktieren: s.rutka@gmx.at stanislaw.rutka@bistum-augsburg.de Tel.: 0 82 84 / 99 84 315    

Weiteres Personal

Hildegard Seirer

Wallfahrtssekretärin
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Ministranten

Ministranten

Wallfahrtschor

Chor
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