Offener Brief zur Kritik der Günzburger SPD Führung am Besuch des bayerischen Ministerpräsidenten in Maria Vesperbild.

Sehr geehrter Herr Auinger,

obwohl ihre Presseerklärung verletzend und herablassend ist, will ich Ihnen dennoch in einem offenen Brief antworten. Der bayerische Ministerpräsident  kommt nicht als Vertreter einer Partei nach Maria Vesperbild sondern als oberster Repräsentant des bayerischen Staates. Das ehrt uns sehr. Wir sind übrigens dankbar für jeden Politiker, der sich zum christlichen Glauben offen bekennt. Daher sind alle Politiker jeder Partei herzlich eingeladen, eine Wallfahrt nach Maria Vesperbild zu machen. Man kann sich an Gregor Gysi ein Beispiel nehmen, der als äußerst linker Politiker klar feststellte, dass eine Gesellschaft ohne Religion auf Dauer nicht funktionieren wird. Auch alle SPD Mitglieder sind daher am 15. August 2018 um 19:00 Uhr zum großen Gottesdienst mit Lichterprozession herzlichst eingeladen. Als ehemaliger Arbeiter und Sohn aus einer Arbeiter Familie darf ich Ihnen verraten, dass ich als Jugendlicher große Sympathie für die SPD hatte. Außerdem habe ich auch der SPD meinen Priesterberuf zu verdanken. Daher meine ich es nicht spöttisch, wenn ich ihnen rate, auch für die SPD die Hilfe von oben in Anspruch zu nehmen. Die Mutter Gottes hat hier schon so viele Wunder gewirkt, dass sie es ohne weiteres möglich machen kann, die SPD zu neuer Blüte zu führen. Ich würde sie gerne trotz der bösen Presseerklärung hier empfangen, mit Ihnen sprechen und vielleicht sogar mit ihnen beten.

Mit freundlichen Grüßen und Segenswünschen aus Maria Vesperbild Erwin Reichart Wallfahrtsdirektor

 

Zum gleichen Thema äußert sich auch die Berliner Morgenpost:

Markus Söder reist in Wallfahrtsort und die SPD tobt

 

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